Die ersten neun Monate unseres Lebens als Menschen auf dieser Erde verbringen wir im Schoß der Mutter. In diesem Lebensraum werden wir nicht nur mit Nahrung, Wärme und Sauerstoff versorgt sondern erfahren auch Geborgenheit, Liebe und eine Einheit mit unserer leiblichen Mutter wie sie auf dieser Erde sonst nicht möglich ist.

Direkt nach unserer Geburt leben wir noch in dieser Einheit, erfahren uns als eins mit allem. Während wir vom Säugling zum Kind und dann zum Erwachsenen heran wachsen machen wir Erfahrungen, werden Entscheidungen für uns getroffen und treffen zunehmend selbst Entscheidungen. Dabei erleben wir uns zunehmend als getrennt von der Welt in der wir leben und das Bewusstsein der Einheit tritt zunehmend in den Hintergrund. Ich möchte es an dieser Stelle mit einem Bild beschreiben. Wenn wir am Anfang unseres Lebens diese Einheit als Gehalten und Durchdrungen von einem Licht sehen, dann stellen wir mit jeder Erfahrung die wir machen, mit jeder Entscheidung die wir treffen ein Prisma oder einen Spiegel in dieses Licht. Das Licht teilt sich in verschiedene Wege, unterschiedliche Farben und Formen. Dabei bleibt es vom Anfang bis zum Ende immer das eine Licht, nur erleben wir es als getrennt, als verschieden. Dies ist richtig und gut, denn nur so können wir unser ganz eigenes Muster unseren ganz eigenen Lebensweg finden.

Nach unserer Geburt werden wir in einen umfassenderen Lebensraum, in den Schoß von Mutter Erde geboren. Auch hier sind wir gehalten und geborgen jedoch nicht mehr in dieser vollumfänglichen Einheit und Einzigartigkeit. Diese Einheit mit ALLEM WAS IST, mit unserer Mutter im Mutterleib, aber auch mit Mutter Erde möchte ich beschreiben als ein eingehüllt oder durchdrungen sein von Licht.

Auf unserem gemeinsamen Weg kann es darum gehen die einzelnen Licht- und Farbspiele mit kindlicher Neugier zu entdecken und ihre Schönheit und Einzigartigkeit zu bewundern. Dadurch können wir uns selbst und unser Leben auch in einem ganz neuen Licht sehen und uns selbst mit mehr Liebe und Respekt begegnen. Aber wir bekommen damit auch das Geschenk mit diesen Prismen und Spiegeln, mit diesen Farben und Formen arbeiten zu können und sie als Teile des einen Lichtes zu erleben, dass es ja immer noch ist und uns durchdringt.
Dies zu erkennen schenkt uns tiefe Freude und Verbundenheit mit allem was ist und wir können in Liebe und freiem Willen unsere Aufgabe in dieser Schöpfung annehmen und ausfüllen.

In unserer gemeinsamen Arbeit verstehe ich mich als Weggefährte, der Dich begleitet, Dir Mut macht, Dicht tröstet, der aber auch Entdecker, neugieriger Besucher ist. Stell Dir vor wie ich Dich auf Deinen Wegen durchs Leben, durch Deinen Garten und Dein Haus begleite. Sicher werde ich manch schöne Blume, manch wundervolles Kleinod entdecken, die Dir zur Gewohnheit geworden sind. Vielleicht erinnerst Du Dich verloren geglaubter Schätze mit denen Du mich zum Staunen bringen möchtest.

Gemeinsam entdecken wir die wunderbare Vielfalt Deines Lebens und wie Du diesen Reichtum nutzen kannst, Deinen einzigartigen Platz, Deinen Lebensraum auszufüllen und zu gestalten. Dabei unterstütze ich Dich in Gesprächen, durch Heilmassagen, gemeinsames Singen folge aber auch Deiner und meiner Inspiration.

Die von mir angebotene Begleitung oder Heilarbeit stellt keine Ausübung der Heilkunde im gesetzlichen definierten Sinne dar.
Die vollständige Vereinbarung über die gemeinsame Arbeit kann hier als PDF heruntergeladen werden.